Zahlen–Daten–Fakten

Wissenswertes über die Gemeinde

St. Martin, ZornedingIn attraktiver Nähe zur LinkLandeshauptstadt München (20 km südöstlich davon) liegt die Gemeinde Zorneding mit den vier Ortsteilen Zorneding, Pöring, Ingelsberg und Wolfesing, an der Südwestseite des Ebersberger Forstes. Hier endet die Münchner Schotterebene und beginnt die hügelige Endmoränenlandschaft des Voralpenlandes.

Durch den LinkS-Bahnanschluss ist Zorneding ein attraktiver Standort für Unternehmen und gleichzeitig gefragter Wohnort der hier Beschäftigten sowie der Pendler zum nahegelegenen München. Zudem ein Ausflugsziel für Wanderer und Radfahrer, Der Ebersberger Forst, die grüne Lunge des Landkreises, grenzt unmittelbar an die Gemeinde an.

Zorneding ("Zornkeltinga") wurde im Jahre 813 erstmals urkundlich erwähnt. An der ehemaligen Salzstraße gelegen und später auch Poststation, war Zorneding schon seit jeher wichtig als Verkehrs- und Handelspunkt.
Der 30-jährige und besonders der 2. Weltkrieg brachten große Katastrophen über die Gemeinde.

Entscheidenden wirtschaftlichen Aufschwung brachte nach dem Wiederaufbau nicht zuletzt der Ausbau der S-Bahnstrecke München - Zorneding im Jahr 1972. Durch den gleichzeitigen Bau des Wohngebietes "Am Daxenberg" hat sich innerhalb von vier Jahren die Einwohnerschaft Zornedings fast verdoppelt.
Im Jahre 1978 wurden durch die Gebietsreform die Gemeinden Zorneding und Pöring - ebenfalls ein historisch bedeutsamer Ort - zusammengeführt.

Zorneding gehört zu den wenigen Gemeinden, die schuldenfrei sind und sogar Rücklagen für Investitionen gebildet haben.

nach oben